Wie man einen Wikipediaartikel liest


Diese Frage habe ich mir schon sehr oft gestellt. Neben der kürzlichen „Relevanzdiskussion“ stellt sich einem Wikipedianutzer immer die Frage, ob die Inhalte wirklich wahr sind, und wie man es prüfen kann. Kris Köhntopp einer der Aktivisten um Wikipedia zu verbessern hat einen interessanten Blog Artikel geschrieben, der sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Viel Spaß beim Lesen…
http://blog.koehntopp.de/archives/2695-Wie-man-einen-Wikipedia-Artikel…-liest.html

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Todays xkcd: Surgery


The most of us knowing xkcd. Todays Issue is very amusement. http://xkcd.com/644/

Johnny Cash: Hurts


Earlyer i known Johnny Cash. But now i’ve found an great Song with the name „Hurt“. If you would like to hear this too, just follow the white Rabbit: http://www.youtube.com/watch?v=XIbepKZC7Po

16 years old Boy want to become an Hacker (ChatLog)


Very interesting people we can find in the Web. Now an Log from an 16 years old Boy from greece, who like to become an Hacker 🙂

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Hick-Hack in Afghanistan


Wie oft war schon Afghanistan in den Nachrichten? Ich weiß es nicht. Gerade eben habe ich in den Tagesthemen gesehen, und war frustriert. Wenn ich mich recht entsinne wurde der deutschen Bundeswehr nach dem zweiten Weltkrieg die aktive Teilnahme an kriegerischen Auseinandersetzungen versagt worden. Nur Sanitäterdienste durften wir machen. Auch der Begleitschutz von Transportschiffen am Kap von Afrika sehe ich ein. Aber dass sich die deutsche Bundeswehr an dem Beschuss von Tanklastern beteiligt, sei es aktiv oder passiv ist mir unverständlich. Die Washington Post berichtet, dass die deutsche Bundeswehr verantwortlich gewesen ist. Die NATO will den Fall untersuchen, Angela Merkel sagte, dass wenn Zivilisten zu schaden gekommen wären, würde sie das sehr bedauern. Und Münte sagte, man solle nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Mal aufs wesentliche reduziert musste ich daran denken: „Das sind alles Taliban“. Nur wohin führt das? Wenn wir die letzten Jahre in Deutschland beachten, sehen wir, das es relativ ruhig war. Aber warum? Weil wir in Deutschland die Terroristen beherbergen, und viele Anschläge in der Welt in Deutschland geplant wurden. Doch was wird wohl passieren, wenn die deutsche Bundeswehr aktiv auf fremdem Boden tötet? Tja, ein 11. September ist auch in Deutschland möglich. Und in großer Wahrscheinlichkeit werden auch auf deutschem Boden Terroranschläge stattfinden.

Aber sollte man nun faschistisch werden und sagen, alle Taliban gehören ausgerottet? Nein. Um das zu verstehen müssen wir Abstand nehmen von unserer jetzigen Realität und uns den Strahl der Zeit vornehmen. Sämtliche Kriege auf dieser Welt und zu allen Epochen basieren auf Intoleranz, Ressourcenverschwendung und Religiösem Wahn. Das Volk Gottes floh aus Ägypten, und kam in das Land, was heute Israel heißt. Und auch damals war es ein Vielvölkerstaat.  Es gab Philister (heute Gazastreifen) Kanaaniter und ertliche Bergvölker; Große Hallen und Könige wie Og. Das Volk Gottes hat sich das „Land das von Milch und Honig fließt“ erarbeitet, indem es systematisch alle Völker umbrachte. Aus Völkerrechtlicher Sicht war dies bedenklich, aber es sie boten auch jedem eine friedliche Lösung an. Sie warteten auf den Messias, und als er kam, wurde er umgebracht. Zu dieser Zeit, so lesen wir in der Geschichte, brach Gott seinen Bund mit den mittlerweile Juden. Nicht umsonst steht heute die Al Aksa Moschee auf den Mauern des alten Tempels der Juden. Die sogenannten Kreuzzüge waren der verzweifelte Versuch der Katholischen Kirche das „heilige Land“ wieder zu erlangen und die Vorherrschaft zubekommen. Die „heiligen Kriege“ oder „Dschi had“ waren die Antworten auf die Kreuzzüge. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde den Juden ein neues Reich im Staat Palästina

Alle Kriege zwischen dem Orient und dem Okzident sind sehr alt. Die Schuldfrage ist irrelevant. Die Frage ist was wir daraus machen. Das Beste wäre die Bundeswehr nicht mehr zu solchen Taten zu motivieren. Der Mensch Jesus von Nazareth sagte einmal: „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“. Wann lernen wir aus der Geschichte?

Published under Creative Commons CC-BY-NC

Ich maile, also bin ich – Ein ehrlicher Blick ins Postfach


07. April 2009 Neulich hatte ich einen Traum: Ich kam morgens ins Büro, öffnete mein Mail-Postfach, und es erschien nicht als Erstes die Meldung des Systemadministrators: „Ihr Postfach hat die maximal zulässige Größe überschritten.“ Ich sammle Müll. Datenmüll. Obwohl ich fast täglich aufräume und mein Postfach ausmiste.

Vor ein paar Monaten reichte das auch noch. Aber jetzt komme ich einfach nicht mehr hinterher. Ich kann Ihnen auch sagen, warum, ich habe nämlich für ein paar Tage E-Mail-Tagebuch geführt. Meine Mailbilanz eines beliebigen Tages sieht so aus: Als ich den Computer anschaltete, waren bereits elf Mails aufgelaufen. Davon vier Spam-Mails, also ganz bösartiger Werbemüll, der mich verleiten wollte, in einem Online-Casino zu zocken, irgendeinen Jackpot zu knacken oder 2500 Euro im Schlaf zu verdienen. Die anderen waren Mitteilungen von Firmen, die mich über Dinge informierten, um die ich sie nicht gebeten hatte und die ich gar nicht wissen wollte.

37 Mal die Sofort-löschen-Taste gedrückt

Von diesen ebenso unnötigen wie ungewollten Nachrichten trudelten im Laufe des Tages noch etliche mehr ein. So viele, dass ich die wirklich nötigen Mails meiner Kollegen und lesenswerte Nachrichten von Interviewpartnern kaum noch fand. Insgesamt waren es 62 Mails. Davon waren fünf absolut nötig für den Arbeitsablauf, neun waren nützlich und erleichterten die Arbeit, in dreien steckten Themenideen und Termineinladungen für die Zukunft.

Bei den übrigen 37 habe ich die Sofort-löschen-Taste gedrückt. Insgesamt fing sich mein Postfach 11,4 Megabyte Daten ein. 15 Megabyte verkraftet es. Sobald ich also einen Tag unterwegs bin, ohne zu löschen, platzt es.

„Da kann man gar nicht mehr hinterherkommen“

Nun ahne ich, was Kommunikationsberater meinen, wenn sie sagen, wir ertrinken in einer Mailflut. Denn ich bin nicht einmal ein Viel-Mailer. Besonders aktive Informationsarbeiter, so haben Studien gezählt, bekommen 250 bis 350 Mails pro Tag. Das sind rund 30 pro Stunde. Alle zwei Minuten klingelt ihr Mailprogramm, und ich würde gern mal einen von ihnen fragen, wie er dabei konzentriert arbeiten kann. Dass jede dieser Mails ein paar Sekunden Zeit frisst – und sei es auch nur, um die Löschtaste zu drücken -, das ist wahrscheinlich der Grund, weswegen Manager insgesamt dreieinhalb Jahre ihrer Lebenszeit verschwenden – für absolut irrelevante Mails.

„Da kann man gar nicht mehr hinterherkommen“, winkt Kommunikationsberater Gunter Meier von „more E+E“ ab. Er nennt es das Bring-Problem: Immer mehr Mailer bringen uns Informationen, die wir gar nicht brauchen. Stattdessen müssen wieder zurück zum Hol-Prinzip, bei dem wir uns das holen, was wir auch wirklich nutzen. Vor allem die Angestellten in großen Betrieben leiden darunter, beobachtet er in seinen Seminaren: „Ab einer bestimmten Firmengröße brauchen die gar keine Mails mehr von außen, da sind sich die Mitarbeiter selbst genug. Die mailen sich gegenseitig in Grund und Boden.“ Das Problem ist nämlich nicht nur, dass immer mehr Mails im Sekundentakt durch alle Firmen schwappen. Sondern auch, dass immer weniger Information drinsteckt – dafür immer mehr Rechtschreib- und Tippfehler, flapsige Bemerkungen oder schlechte Scherze.

„Da kommen Texte zustande, die keiner versteht“

„Die E-Mail ist eines der schnellsten Medien überhaupt. Schnell geschrieben, schnell verschickt und führt genauso schnell zu Missverständnissen. Da kommen Texte zustande, die keiner versteht“, sagt E-Mail-Coach Ralf Tjarks von EKM Consult. Er beobachtet, dass es im Mail-Zeitalter immer öfter zu Verstimmungen unter Geschäftspartnern kommt. Weil einer einen ironischen Unterton anschlägt, den der andere für bare Münze nimmt. Während sich Briefschreiber und Faxversender viel Zeit nahmen, um an der Wortwahl zu feilen, hacken Computerarbeiter mal schnell eine Antwort ins Programm, drücken auf Senden und überlegen erst danach, mit welchem Unterton sie wohl beim Gegenüber ankommen könnte. Viele ärgert auch, wenn Mailschreiber schon in der dritten Nachricht plump vertraulich werden. Denn die Mail verleitet dazu, zu schreiben, wie man spricht. Im Gespräch findet man schneller zu einer emotionalen Ebene, das fördert ja auch die Kundenbindung, und das wiederum verleitet dazu, die Emotionsebene auch per Mail herbeizuschreiben.

Und dann gibt es noch die wichtigen Windmaschinen, die Mailer, die Kunden gern mit SgHM (Sehr geehrter Herr Meier) anreden und sich mit CU verabschieden (see you – wir sehen uns). Aber will man solche Leute wirklich sehen? Will man von Wildfremden mit „Hallo“ angeredet werden und für Kollegen alle Aufgaben nur noch asap erledigen (as soon as possible – so schnell wie möglich)? Will man nicht. Deshalb habe ich mich einen Tag vom Empfang abgeklemmt.

Allein in der Kantine

Am Anfang war es ein Traum. Ich fuhr den Computer hoch, machte einen Plan für den Tag und griff zum Telefon, um mehrere schwer erreichbare Interviewpartner an die Strippe zu bekommen, statt auf Rückmail zu warten. Insgesamt lief ich neunmal ins Büro von Kollegen, bewunderte Bildschirmschoner und wechselte sogar sechsmal das Stockwerk. Und hatte zum ersten Mal nicht das Gefühl, ich hätte die fünf Newsletter gelesen haben müssen, die täglich auflaufen, sondern ich konnte mir Informationen, die mich interessieren, wieder selber suchen.

Dafür verpasste ich eine spontan anberaumte Sitzung, ging allein in die Kantine, weil ich die Essensmail der Kollegen nicht bekam, und telefonierte stundenlang hinter einem Ansprechpartner her, dessen Leitung dauerbesetzt war. Den Anruf an die amerikanische Westküste habe ich dann lieber verschoben. Auf das Ende meines E-Mail-freien Tages.

„Ein generelles Kommunikationsproblem“

Ja, es stimmt, ich habe mich schon ein paar Mal gefragt, was wir vor dem Zeitalter der E-Mail gemacht haben. Wie haben wir bloß mehrere Zeitzonen überbrückt, und wie laut haben wir damals in die schlechten Telefonleitungen gebrüllt, damit selbst Kollegen in Timbuktu uns verstanden haben? Zur Überwindung von Ort und Zeit ist die E-Mail ein Segen. Für den Arbeitsablauf in vielen Büros aber ein Fluch.

„In Wahrheit haben viele Firmen kein E-Mail-Problem. Die Mails zeigen nur, dass es ein generelles Kommunikationsproblem gibt. Und ein Problem in der Arbeits- und Kompetenzverteilung“, sagt Kommunikationsberater Meier. Wenn ein Chef eine Mail mit der Bitte um Bearbeitung gleich an vier Leute schickt, heißt das, dass er gar nicht so genau weiß, wer dafür zuständig ist. Und er provoziert, dass mehrere Leute gleich doppelt und dreifach arbeiten.

Schnell ist oft das Gegenteil von gut

Wenn die Aufträge einer Firma nicht in einem zentralen Auftragseingangspostkorb landen, sondern direkt beim Sachbearbeiter und der ein paar Tage krank wird, kann es schnell sein, dass ein Kunde abspringt. Und wenn sich Projektleiter das Planen abgewöhnen, weil sie ja wissen, dass sie ihre Teammitglieder notfalls abends, nachts und auch am Wochenende noch per Mail über den Blackberry erreichen, dann brauchen sie ein paar Nachrichten mehr, um das Projekt am Laufen zu halten. „Einen Großteil der E-Mails schicken wir nur, um Standardprozesse aufrechtzuhalten“, sagt Meier, „und plötzlich haben wir 10 Mails aus einer einzigen Frage gemacht.“

Aber das größte Problem ist: Viele Firmen verlassen sich zwar auf E-Mails, und 70 Prozent der Angestellten sagen sogar, ohne E-Mails könnten sie nicht mehr leben. Aber die wenigsten Firmenchefs haben erkannt, dass sie ein Umsetzungsproblem damit haben. Dass schnell oft das Gegenteil von gut ist. Und dass es bei der Beherrschung der neuen Technik in Wirklichkeit zuerst um die Beherrschung von ganz Altmodischem geht: Priorisieren, Strukturieren und ab und zu mal Ignorieren.

Für einige praktische Tipps zum Mailen im Büro lesen Sie auch: Ein kleiner E-Mail-Knigge

Referenz: http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~E30599B5B1C414C8DA46A15A4A5DFE551~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_computer___technik

via: F.A.Z

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Ich war echt geschockt. Ich wollte mir das neue xvid herunterladen, und kam auf eine Download-Seite, die meinen Namen und Emailadresse haben wollte. Da dachte ich mir, ok haupsache ich bekomme die Lib. Dann blieb ich aber bei den AGBs hängen. Und hier war zu lesen, dass es sich um ein kostenpflichtiges Angebot mit monatlicher Gebühr handelt. Dann habe ich mal aus Spaß nmap angeschmissen, das sagte:
Starting Nmap 4.75 ( http://nmap.org ) at 2009-03-27 21:52 CET
Initiating Ping Scan at 21:52
Scanning 195.93.201.140 [1 port]
Completed Ping Scan at 21:52, 0.02s elapsed (1 total hosts)
Initiating Connect Scan at 21:52
Scanning 195.93.201.140 [65535 ports]
Discovered open port 25/tcp on 195.93.201.140
Discovered open port 22/tcp on 195.93.201.140
Discovered open port 80/tcp on 195.93.201.140
Increasing send delay for 195.93.201.140 from 0 to 5 due to 11 out of 21 dropped probes since last increase.
Connect Scan Timing: About 5.30% done; ETC: 22:02 (0:08:57 remaining)
Increasing send delay for 195.93.201.140 from 5 to 10 due to 15 out of 37 dropped probes since last increase.
Discovered open port 110/tcp on 195.93.201.140
Connect Scan Timing: About 40.62% done; ETC: 22:15 (0:13:54 remaining)
Connect Scan Timing: About 92.99% done; ETC: 22:17 (0:01:45 remaining)
Discovered open port 143/tcp on 195.93.201.140
Completed Connect Scan at 22:17, 1517.84s elapsed (65535 total ports)
Initiating Service scan at 22:17
Scanning 5 services on 195.93.201.140
Completed Service scan at 22:17, 6.08s elapsed (5 services on 1 host)
SCRIPT ENGINE: Initiating script scanning.
Host 195.93.201.140 appears to be up … good.
Interesting ports on 195.93.201.140:
Not shown: 65526 filtered ports
PORT    STATE  SERVICE VERSION
22/tcp  open   ssh     OpenSSH 4.7p1 Debian 12 (protocol 2.0)
25/tcp  open   smtp    Exim smtpd 4.69
80/tcp  open   http    Apache httpd 2.2.9 ((Debian) PHP/5.2.6-2 with Suhosin-Patch)
110/tcp open   pop3    Courier pop3d
113/tcp closed auth
143/tcp open   imap    Courier Imapd (released 2008)
443/tcp closed https
993/tcp closed imaps
995/tcp closed pop3s
Service Info: Host: s1.media-intense.net; OS: Linux

Read data files from: /usr/share/nmap
Service detection performed. Please report any incorrect results at http://nmap.org/submit/ .
Nmap done: 1 IP address (1 host up) scanned in 1524.55 seconds

Echt lustig. Eine Firma die freie Software verkauft (Firefox, SuperTux…) setzt auf freie Software. Die müssen doch immens viel verdienen.

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